In den neuen Werken scheint Jan Czerwinski zwischen figurativen und abstrakten Kompositionen hin- und herzupendeln. Er schiebt Flächen zusammen, zersplittert Bildelemente, facettiert, rhythmisiert und fokussiert auf die Oberflächenbehandlung. Spielerisch verkeilt er die verschiedenen Bildelemente ineinander. Dadurch verschwinden räumliche Dimensionen, und die Kompositionen verschliessen sich zu einer steilen Felswand oder zu einer Backsteinmauer.
Die neuen Werke kontrastieren mit den etwas postkartenartig gemalten, fast kitschig und idyllisch anmutenden Berglandschaften, bei denen man sich fragt, ob es sich um eine wahrhafte Abbildung oder nur um den Mythos Berg handle.
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