Aldo Mozzini bedient sich in seiner Kunst der Bescheidenheit von Materialien und einer leicht skurrilen Poesie. Mit einfachen Materialien rekonstruiert und karikiert er in einem alltäglichen Kontext komplexe Sachlagen, um sie letztlich so auch zu kommentieren.
Seine Arbeiten wurden zuletzt gezeigt in der Ausstellung Z-Z im Ausstellungsraum (R)isse in Varese, in der Villa du Parc, Centre d’art Contemporain in Annemasse sowie in Gruppenausstellungen in der Villa Bernasconi in Lancy, im Kunst(Zeug)Haus in Rapperswil und im Kunstmuseum Luzern.
Aldo Mozzini war Preisträger beim Swiss Art Award 2019. 2021 folgte eine Doppelausstellung im Haus für Kunst Uri mit dem Titel «Die Stadt im Museum, Part I und Part II». Im Jahr 2024 ist im Zusammenhang mit der Ausstellung «Quasi una retrospettiva» in der Casa Rusca in Lucano die Monografie «Casematte» erschienen.






