Ausstellung

RUTH HANDSCHIN: WILDWUCHS
26.06.2026 - 11.07.2026

Finissage
Samstag, 11. Juli 2026, 14 – 16 Uhr

Ruth Handschin (1949–2020) hat sich ihren Namen als Künstlerin primär mit begehbaren, ortsspezifisch erarbeiteten ‘Leuchtzeichnungen’ geschaffen. Gestützt auf ihre Sammlung botanischer «Kleinschätze», hat sie in diesen magisch-immersiven Räumen Schönheit und Formenreichtum urbaner Wildvegetation erforscht und sichtbar gemacht.

Parallel dazu hat sie ihr Thema in Zeichnungen, Formenschnitten und plastischen Arbeiten auf vielseitige Art umkreist.

Die von Gastkuratorin Astrid Näff konzipierte Ausstellung gibt mit ausgewählten Arbeiten auf Papier einen Einblick in diese konsequente Erkundung.

Die Ausstellung erfolgt anlässlich des Erscheinens einer Monografie:

Ruth Handschin. Wildwuchs
Hg. von Astrid Näff und Martin E. Schwab
Biel / Basel: Edition Clandestin, 2026
ISBN 978-3-907262-84-9

 

Sam Scherrer und Martin E. Schwab, Partner der Künstlerin, sind während der regulären Öffnungszeiten Do – Fr 14 – 18 Uhr, Sa. 14 – 16 Uhr  jeweils anwesend.

2026 Werk- und Preisliste

Ruth Handschin, Letters from Nature, 2002, Polypropylen, geschnitten, 360 × 730 cm, Kunstsammlung Kanton Zürich
Ruth Handschin, Cucurbital, 1987, Papier geschnitten
Ruth Handschin, Leuchtzeichnung, 1990, fluoreszierendes Papier, geschnitten, Schwarzlicht, Installationsansicht Künstlerhaus Bethanien, Berlin, Foto: David Brandt
Ruth Handschin, Ohne Titel, [Begonia: Begonien] um 1982/83, Bleistift auf Papier, 125 × 100 cm
Ruth Handschin, Ohne Titel, [Cucurbita pepo: Gartenkürbis, «Zucchini»], 1986, Bleistift auf Papier, 150 × 300 cm
Ruth Handschin, Ohne Titel, [Adenostyles: Alpendost] 1984, Siebdruck auf Papier, 50 × 65 cm
Ruth Handschin, Ohne Titel [Adenostyles: Alpendost], 1984, Siebdruck auf Papier, 50 × 65 cm
Ruth Handschin, Atelieransicht, Magnusstrasse 5, Zürich, 1985, Foto: Martin Schwab