Ruth Handschin (1949–2020) hat sich ihren Namen als Künstlerin primär mit begehbaren, ortsspezifisch erarbeiteten Schwarzlichtinstallationen geschaffen. Gestützt auf ihre Sammlung botanischer «Kleinschätze», hat sie in diesen magisch-immersiven Räumen Schönheit und Formenreichtum urbaner Wildvegetation erforscht und sichtbar gemacht. Parallel dazu hat sie ihr Thema in Zeichnungen, Formenschnitten und plastischen Arbeiten auf vielseitige Art umkreist. Die von Gastkuratorin Astrid Näff konzipierte Ausstellung gibt mit ausgewählten Arbeiten auf Papier einen Einblick in diese konsequente Erkundung.
Ausstellung: WILDWUCHS (2026)



